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    Nordic Walking - Inlineskaten in Nürnberg
Zusammenarbeit mit 1. FCN Roll- und Eissport e.V.


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Nordic Walking - eine Fitnessbewegung

  • für jede/n geeignet
  • Balance zwischen Körper und Geist
  • fördert das Selbstwertgefühl
  • baut Streß ab
  • keine Überanstrengung
  • gibt positives Lebensgefühl
  • erhöht die Vitalität
  • trainiert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit
  • kräftigt Schulter, Arm, Bauch, Rücken und Beinmuskulatur
  • löst Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich
  • stärkt Herz und Kreislauf
  • stärkt das Immunsystem
  • ist gelenkschonend
  • ist kommunikativ
Hier gibt Informationen der Gruppe Fitness 40 plus in Nürnberg, zu deren regelmäßigen Nordic Walking Treffs und monatlichen Ausflügen, zu denen auch Gäste willkommen sind.

Bei Nordic Walking haben Sie 30% weniger Belastung für die Gelenke als beim Joggen und verbrauchen dennoch 40% mehr Energie als beim Walking ohne Stöcke. Nordic Walking ist ein Ganzkörpertraining, beim dem 90% aller Muskeln in Aktion sind.

Nordic Walking ist die beste ANTI-AGING-"PILLE", die beste Gesundheitsvorsorge und ein wirksamer Beitrag zur Gesundung unseres "Gesundheitssystems".


Was benötige man zum Nordic Walken?

  • Nordic Walking Stock (Stocklänge=Körpergröße x 0,66 oder besser: Schlaufenausgang in Bauchnabelhöhe)
  • Laufschuhe
  • leichte Sportkleidung
  • Regenschutz
  • Trinkflasche
  • Herzfrequenzmesser
Bitte beachten:
Meist werden Stöcke zu groß verkauft, unbedingt oben angegebene Stocklänge beachten. Rat: Zur Schnupperstunde Stöcke ausleihen und sich beraten lassen.
Für Schnupperstunden reichen leichte Kleidung, Stocke werden ausgeliehen. Bei Anmeldung bitte Körpergröße angeben.

Richtiges aerobes Training durch Nordic Walking

Langsam und lange: Das ist die Formel für ein erfolgreiches Training..
Aerobes Training ist Training im Sauerstoffüberschuss. Das bedeutet, dass in Ihren Muskelzellen Kohlenhydrate und Fette zur Energiegewinnung mit Luftsauerstoff verbrannt werden.

Das aerobe Training hat viele Vorteile:

  • Das Herz pumpt mehr Blut in die Arterien, es muss weniger häufig schlagen.
  • Der Puls wird langsamer und der Blutdruck wird niedriger.
  • Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit Ihres Körpers verbessert sich.
  • Stresshormone werden schneller abgebaut.
  • Cholesterin und damit auch Ihr Körperfett werden abgebaut.
  • Ausdauer, Muskelkraft und Gelenkigkeit verbessern sich.
  • Ihre Koordinationsfähigkeit wird deutlich besser

Sobald aber anaerob, also im Sauerstoffunterschuss trainieren wird durch das Training der Körper unter Stress gesetzt. Das Stresshormon Cortisol wird ausgeschüttet, das Immunsystem wird geschwächt. Gleichzeitig werden freie Radikale ausgeschüttet, welche die Körperzellen angreifen und so zu vorzeitiger Alterung führen. Zudem führt Training im anaeroben Bereich zur Ausschüttung von Milchsäure und damit zur Übersäuerung Ihres Körpers.
Leider trainieren aber viele Freizeitsportler anaerob und bringen sich so um die Vorzüge des richtigen Trainings. Wenn man sich beim Training noch locker unterhalten kann, dann trainiert man im aeroben Bereich. .

Wer allerdings zu langsam, bzw. mit zu geringem Puls trainiert, kommt auch nicht weiter.

Die Grenze zwischen aerobem und anaerobem Training lässt sich am Laktatgehalt Ihres Körpers herausfinden. Laktat ist die Milchsäure, die Ihr Körper beim Training ausschüttet. In dem Moment, in dem dieser Wert über 4 mmol/l Blut steigt, haben Sie die Grenze zum anaeroben Training überschritten. Sie erhalten also einen Schwellenwert. Das ist Ihre Pulsobergrenze, an die Sie nicht stoßen sollen. Bleiben Sie immer 10 Schläge unter dieser Grenze, dann laufen Sie im richtigen Bereich. Diesen Grenzwert kann man bei mit einer Leistungsdiagnostik beim Sportmediziner (z. B. im Vitalzentrum am Klinikum Nürnberg) bestimmen lassen (Kosten ca. 100 €). Mit der Polar-Pulsuhr kann der richtige Trainingspuls mittels der OWN-Zone bestimmt werden. Die Modelle von Polar geben Ihnen jeden Tag neu Ihre persönliche Own-Zone® vor. Dies ist der Pulsbereich, in dem Sie an der anaeroben Schwelle trainieren. Berechnet wird er aus vielen Komponenten, unter anderem Ihrem aktuellen Puls. Nehmen Sie sich den oberen der beiden Werte als Maßstab, dann trainieren Sie richtig. Das Training sollte grundsätzlich mit einer Pulsuhr kontrolliert werden.
Formeln zur Ermittlung des Maximalpulses und der des optimalen Trainingspulses sind ungenau, da sie den Trainingszustand und andere individuellen Faktoren nicht berücksichtigen.
Es gibt Menschen, die haben einen sehr niedrigen Schwellenpuls. Wenn Sie dazugehören, brauchen Sie nur wenige Schritte in langsamem Tempo zu laufen, und schon ist Ihr Puls viel zu hoch. In so einem Fall ist Nordic Walking eine ausgezeichnete Trainingsmethode. Nach und nach wird sich Ihr Ruhepuls verlangsamen. Dann können Sie anfangen zu laufen - immer kurz unterhalb des Schwellenpulses.


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Sport pro Gesundheit

Übungsleiter: Volker  Springhart ( ) Telefon 0911 819119 (M-Net) oder 0176 81064837 (O2)
Nordic Walking und Nordic Skating Instructor des DNV Deutscher Nordic Walking und Nordic Inline Verband e.V.
Trainer C Inlineskaten, Übungsleiter B Sport in der Prävention und Sport für Ältere des BLSV;

Qualitätssiegel "Sport pro Gesundheit" des DOSB für Fitness-Inlineskaten und Nordic Walking