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Tasten
meint den ersten Kontakt nach der Schwungphase am Boden. Der Stock wird
seitlich des Körperschwerpunktes tastend aufgesetzt. Der Fersenaufsatz
erfolgt auch tastend.
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Beim
Belasten wird nun aktiv Druck auf den Stock
ausgeübt, der mit einer leichten Innenrotation des Armes nach hinten
geschoben wird.
Der Fuß wird gemäß seiner natürlichen Abrollbewegung
von der Ferse beginnend über den Mittelfuß über den Außenrand
abrollend belastet. Die aktive Fußarbeit ist eine wichtige Voraussetzung
für die gesamte Körperaufrichtung.
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Der
Arm wird kontrolliert am Körper vorbei
bis weit hinter den Körper geschoben. Das Schieben geschieht mit
gespreizten Fingern und wird durch die Rotaionsbewegung des Rumpfes verstärkt.
Der Fuß rollt kontrolliert bis zum Großzehengrundgelenk ab.
Nur wenn das Knie stabil bleibt, kann der Fuß wirklich kontrolliert
abrollen.
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Unter
Halten ist ist die letzte Phase vor der erneuten
Schwungphase zu verstehen. Der Begriff Halten vermittelt dem Nordic Walker
das Gefühl möglichst lange zu schieben.
In der Feinstform der ALFA-Technik bildet der Stock die gerade Verlängerung
des weit nach hinten geschobenen Armes. Die Hand ist ganz geöffnet
und die Finger sind weit gespreizt.Für die Beinarbeitet leistet die
Pomuskulatur und die hinteren Oberschenkelmuskulatur die Haltearbeit.
Ziel ist nicht ein langer Schritt nach vorne sondern zum Training der hinteren
Muskelketten das Bein lange stehen zu lassen. |
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Das Zusammenspiel aus Abrollen
des Fußes , Rotation der Schulter gegen die Beckenachse und der
leichten Innenrotation des Armes während der Schubphase macht eine
fließende harmonische Gesamtbewegung aus. Wenn das alles stimmt,
ist die Nordic-ALFA-Technik perfekt.
Die Beinschwungbewegung und
die Schrittlänge stehen in direktem Zusammenhang mit der Schubphase
der Arme. Raumgreifende Armbewegungen ergeben eine effektive Nordic Walking
Technik mit angepassten großen Schritten. Die richtige Stocklänge
ist eine grundlegende Voraussetzung dafür.
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